ÜBER MICH

„Ich bin, die ich bin“

Barbara – eine Frau mit Lebensfreude und weitem Herzen. Eine Frau mit Lebenserfahrung und Geduld. Eine Frau mit Vertrauen in das Leben und in die Menschen. Eine Frau mit Mitgefühl und Empathie. Eine Frau mit Wärme und der nötigen Distanz. Barbara – eine Frau, die ihren Weg gefunden hat.

Was bewegte mich, diesen Weg zu gehen?

In meiner langjährigen beruflichen Führungstätigkeit und entsprechenden Aus- und Weiterbildungen habe ich gelernt, wie Denken, Emotion und Motivation beim Menschen funktioniert und wie man mit ihnen interagiert. Doch die daraus entstandene Verhaltensänderung hielt oft nur temporär an. In meinem Inneren fühlte ich damit keine Erfüllung. Ich wollte mich ganzheitlich dem Thema Mensch mit all seinen Facetten widmen.

Während meiner Suche durfte ich erfahren, wie eine einfühlsame therapeutische Begleitung Menschen einen sicheren Raum bieten kann, sich ihren inneren Anliegen zuzuwenden, um diese in das eigene Leben zu integrieren.

Fast zeitgleich stieß ich auf die Humanistische Psychotherapie. Die vielen eigenen Erfahrungen und Erkenntnisse während meiner mehr als 2-jährigen Ausbildung spornten mich an, noch tiefer in die unendliche Weite des menschlichen Seins einzudringen.

Die Auseinandersetzung mit Carl Rogers (Entwickler der personenzentrierten Gesprächstherapie) und Fritz Perls (Entwickler der Gestalttherapie) lehrte mich eine individuelle und wertfreie Vertrauens-Beziehung zu Menschen aufzubauen – auch zu mir. Ich lernte, wie heilsam es ist, hinzuschauen und nicht auszuweichen, zu benennen und nicht zu ignorieren, alle unsere Anteile in unser Leben zu integrieren. Dadurch werden wir „ganz“ und setzen Kräfte frei, unser Leben freudig und erfüllend zu gestalten.

Eine besondere Begeisterung löste das Erkennen meiner Stimme in mir aus. Schon lange war ich auf der Suche, meine Stimme sinnvoll zu nutzen. Der Klang und die Schwingung einer Stimme können Materie bewegen. Töne können, wie in der Gesprächstherapie auch, innere Verletzungen spiegeln und in Erinnerung bringen, was ins Unterbewusste gerutscht war, und somit zur Heilung beitragen. Es ist mir zu einer großen Freude geworden, meine Stimme klingen zu lassen – nicht, weil sie schön klingt – sondern, weil sie bewegt.

„Den Sinn deines Lebens findest du dort, wo deine Freude anderen hilfreich ist.“